Bindungsaufbau

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Körperpflege und Bindung

 • Ein Baby benötigt nicht nur Aufmerksamkeit mit Blick auf seine Sauberkeit. In einem möglicherweise anstrengenden Alltag ist daher die Körperpflege ein guter Moment, um in Interaktion mit Ihrem Baby zu treten. 

• In den ersten drei Monaten ist Ihr Baby vor allem an Vertrautem interessiert: an bekannten Gesichtern und Stimmen, am gleichen Ablauf beim Stillen und Umsorgen und an regelmäßige Streicheleinheiten. Wenn Sie es gut beobachten, denn zeigt es Ihnen auch, was es will, z. B. ob Sie etwas wiederholen sollen, Geräusche, Töne, das Krabbeln Ihrer Finger oder was auch immer gerade Spaß macht.

 

Dabei gibt es einfach Grundregeln, die man beachten kann:

 

Unterhalten Sie sich mit Ihrem Baby

• Sprechen Sie mit ihrem Baby, wenn Sie es waschen und schauen Sie Ihrem Baby in die Augen, wenn Sie mit ihm sprechen.

• Erklären Sie möglichst oft, was Sie gerade mit ihm machen, zum Beispiel: „Jetzt bekommst du eine frische

Windel.“ Auch wenn Ihr Baby die Worte so nicht versteht, erfasst es, dass Sie auf seine Bedürfnisse eingehen und sich mit ihm austauschen. Lallen und plappern Sie mit Ihrem Baby nach Herzenslust. 

• Sich auf die Sprache Ihres Babys einzulassen ist weder albern noch unsinnig. Ihr Kind findet es ganz wunderbar, wenn Sie sich auf gleicher Wellenlänge austauschen, und fühlt sich somit auch bestätigt.

 

Verwöhnen Sie Ihr Baby mit Zärtlichkeit

• Ohne Streicheln und Körperkontakt würde ein Baby verkümmern. Manchmal reicht es, wenn Sie Ihr Kind einfach nur einmal sanft berühren und ein paar Worte sagen. Aber oft wünscht es sich jede Menge Streicheleinheiten von Kopf bis Fuß, am liebsten ganz nackt. 

• Auch bei der sogenannten Babymassage geht es um intensive Streicheleinheiten. Alles bietet sich im Rahmen der Waschung an.

 

Spielen Sie mit Ihrem Baby jeden Tag

• Spielen ist ein Zauberwort für ein glückliches Babyleben. Dabei sind Sie als Eltern wichtiger als jedes Spielzeug. Alles, was Sie mit Ihrem Kind spielerisch tun, was ihm Spaß macht und sein Interesse weckt, regt seine Sinne an und fördert seine Entwicklung. Aber richtig gut ist alles erst, wenn auch Sie als Eltern den Spaß teilen.

• In den ersten Monaten hilft das Spielen, die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Kind zu vertiefen. Es fördert die Vertrautheit und das Kennenlernen von Vorlieben und Talenten. 

• Zu viel Anregung verkraften Babys nicht. Wenn sie anfangen zu weinen, ängstlich reagieren oder sich abwenden, heißt es erst einmal: Aufhören!